ARGE NETZ
Unsere Energie stammt aus dem Norden
ARGE NETZ ist eine der führenden Unternehmensgruppen erneuerbarer Energieerzeuger aus dem hohen Norden. Mittelpunkt unserer Arbeit ist die Nutzung Erneuerbarer Energien im Rahmen einer integrierten Energieplanung. Unsere Ziele: 100 % Erneuerbare sowie Stärkung von Mittelstand und Bürgerenergie. Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir Betreiberinnen und Betreibern von Erneuerbaren Energien Anlagen Dienstleistungen und Projekte und vertreten ihre Interessen in Kiel, Berlin und Brüssel.
Unsere Themen und Tätigkeitsfelder
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Bürgerenergie
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Batteriespeicher
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Windenergie
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Solarenergie
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Bioenergie
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Interessensvertretung
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Dienstleistungen
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Versicherungen
ARGE NETZ
Die Energiegemeinschaft im Norden
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Erneuerbare
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Gesellschaften
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Megawatt
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Kommanditist*innen
Aktuelles aus der ARGE NETZ
Die Neuordnung des Netzentgeltsystems im sogenannten „AgNes-Prozess“ durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) tangiert alle Bereiche der Energiewirtschaft mit ihren Verbrauchern, Erzeugern und Speichern. Aber der AgNes-Prozess darf das Investorenvertrauen nicht beschädigen, da sonst dringend erforderliche Investitionen für die Modernisierung des Energiesystems deutlich verteuert und verzögert werden.
Positionspapier der Erneuerbaren-Gruppe ARGE NETZ zum „Netzpaket“ des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: das Thema „ Synchronisation von Erneuerbaren Energien und Netzausbau“ begleitet uns bereits seit rund einem Jahr intensiv. Mit dem aktuellen „Gesetzesentwurf zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts zur Synchronisierung des Anlagenzubaus mit dem Netzausbau sowie zur Verbesserung des Netzanschlussverfahrens“ liegen nun erstmals konkrete Maßnahmen aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vor.
Pressemitteilung
Windenergie an Land und Photovoltaik leisten einen zentralen Beitrag zur finanziellen Stärke der Kommunen in Schleswig-Holstein.
Eine erneute Auswertung der Gewerbesteuerzahlungen aus der Stromproduktion von ARGE NETZ auf Grundlage der von der IHK mitgeteilten Summe der branchenbezogenen Gewerbeerträge zeigt: 110 bis 120 Millionen Euro flossen im Jahr 2024 allein aus dem Betrieb von Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen in die Gemeindehaushalte. Damit erreicht das Aufkommen erneut nahezu das Niveau des Ausnahme-Jahres 2022 (rund 140 Millionen Euro), das vom Beginn des Ukrainekrieges und stark gestiegenen Börsenstrompreisen geprägt war. Bereits 2023 lagen die Einnahmen mit rund 95 Millionen Euro auf hohem Niveau.
Die aus dem Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN) bekannt gewordenen Überlegungen, den Anschlussvorrang für Erneuerbare Energien in sogenannten Klimaneutralitätsregionen einzuschränken, stoßen auf deutliche Kritik. Der vorgeschlagene Kurswechsel stellt nicht nur die energiepolitische Verlässlichkeit des Landes infrage, sondern offenbart zunehmend einen fehlenden Blick für das Gesamtsystem der Energiewende, das Erzeugung, Netze, Flexibilität und regionale Wertschöpfung zusammendenken muss.
Mit der EEG-Novelle legt die Bundesregierung im kommenden Jahr ein zentrales energiewirtschaftliches Gesetzgebungsvorhaben vor. Neben der Fortentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes steht insbesondere die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) angestrebte bessere Synchronisation von Ausbau der Erneuerbaren Energien und Netzausbau im Fokus. Zugleich müssen die Erfolge beschleunigter Genehmigungen der letzten Jahre jetzt umgesetzt und die Ausschreibungsmengen für Wind Onshore und PV-Freifläche erhöht werden. Mit Investitionssicherheit, Marktorientierung und Systemeffizienz schaffen wir eine resiliente und wettbewerbsfähige Energieversorgung für ein starkes Industrieland Deutschland.

